22.6.2012



Ein (un)vergleichliches Fest

Abschlussklassen der Barbarossaschule feierlich entlassen

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Am Freitag, dem 22.06.2012 wurden die Abschlussklassen der Barbarossaschule in Sinzig feierlich entlassen.
Zu Beginn des Festaktes fand unter dem Motto „Alles hat seine Zeit, und ein jedes hat seine Stunde“ ein ökumenischer Gottesdienst in der vollbesetzten evangelischen Adventskirche in Sinzig statt, der gemeinsam von der Pfarrerin Kerstin Laubmann und Pastor Achim Thieser in Zusammenarbeit mit Ulrike Zils-Aßenmacher und den Klassen 9 c und 10 b gestaltet wurde.
Im Anschluss daran machte sich die Festgemeinde auf den Weg, um dem Höhepunkt der vergangenen fünf bzw. sechs Schuljahre entgegenzufiebern.
Die von allen Anwesenden gelobte Veranstaltung wurde kurzweilig und schwungvoll von Karin Schmickler moderiert, die souverän und sehr charmant durch das Programm führte.
Bild "Aktuell:entlassfeier2012-reK.JPG"Nach der Begrüßung hielt die Schulleiterin Frau Bettina Rekate eine ansprechende und auch nachdenklich stimmende Rede, in der sie das Erreichen der Berufsreife bzw. des Sekundarabschlusses I mit dem Weiterkommen der deutschen Fußballnationalmannschaft, die an diesem Abend schließlich auch den Einzug in das Halbfinale erreichen sollte, verglich. Neben einem erfolgreichen Zusammenspiel gehört außerdem  eine Analyse des Spiels in der Nachbetrachtung zum erfolgreichen Vor- und Nachbereiten von Trainer und Spielern. Daher las sie einige Eindrücke der Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler vor, die diese im Rückblick über ihre Zeit an der Barbarossaschule verfasst haben.
Der Schulelternbeirat und der Förderverein der Schule, vertreten durch Fr. Brogsitter und Hr. Lindner, richteten ebenfalls aufmunternde Grußworte an die Absolventen.
Im Anschluss daran folgte einer der Höhepunkte der Feierlichkeit. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 a verglichen die Barbarossaschule und deren Mitarbeiter und Lehrer mit einem erfolgreichen Filmstudio und seinen prominenten Vertretern und verliehen ihren persönlichen Stars in den unterschiedlichsten Kategorien diverse Auszeichnungen. Die Rede der scheidenden Schülersprecher lieferte einen zusammenfassenden Rückblich auf die vergangenen Schuljahre. So, wie das Thema der Vergleiche immer wiederkehrte, so spiegelte auch der Beitrag der Klasse 10 b eine Gegenüberstellung wieder, in dem das Gedicht „Der andere Mann“ von Kurt Tucholsky rezitiert wurde.
Schließlich näherte sich der Festakt den eigentlichen Höhepunkten. Zunächst wurden die Preise des Ministeriums für vorbildliche Haltung an jeweils einen Vertreter der Klassenstufen ausgelobt.
Frederic Adams (9 b) und Jessica Lindner (10 b) erhielten unter großem Applaus persönliche Grüße sowie einen Gutschein im Namen der Ministerin Doris Ahnen.
Frederic Adams empfing außerdem gemeinsam mit Fabian Flerus (9 c), Jens Kurtenbach (10 a) und  Luan Thaqaj (10 b) einen Preis für den besten Notendurchschnitt der Klasse.
Bevor es aber endlich zu der Ausgabe der Abschlusszeugnisse durch die jeweiligen Klassenlehrer Herrn Dr. Reuter (9 b), Herrn Wiedemann (9 c), Herrn Lauermann (10 a) und Frau Zils-Aßenmacher (10 b) kommen sollte, erhielten die Fußballspieler der Klasse 9 b noch einen Preis für den Sieg beim Fußballturnier der Schüler. Die rundum gelungene Feier klang Schließlich bei einem Umtrunk und dem Auftritt der Schulband aus.
(ZM)

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21.6.2012



Leseratten mit Futterspende überrascht

Die Schülerbibliothek der Barbarossaschule Sinzig erhielt von der ehemaligen Barbarossa-Lehrerin Frau Christa von Lüdinghausen eine großzügige Spende.Bild "Bibliothek:biblio.jpg"
Das Buchinventar der Bibliothek wurde durch einige, bei den jungen Lesern hoch im Kurs stehende Bücher, ergänzt. Die Schülerinnen und Schüler der Barbarossaschule haben nun die Möglichkeit, die Trilogie „Die Tribute von Panem“( derzeit läuft die Verfilmung des ersten Teils sehr erfolgreich in den Kinos) und drei Exemplare der Reihe „Greg´s Tagebücher“ auszuleihen.
Bei der Übergabe der Buchspende kam es zu einem freudigen Wiedersehen zwischen einigen Mitgliedern der Bibliotheks-AG und ihrer ehemaligen Lehrerin.
Die gesamte Schulgemeinschaft möchte sich hiermit nochmals ganz herzlich bei Frau von Lüdinghausen für die großzügige Buchspende bedanken. (ZM)


9.6.2012



Barbarossaschüler beim Trash Drumming Konzert auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz

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Seit Ostern probten Ann-Katrin, Laura, Christian, Marco und Marcel gemeinsam mit Frau Zindler fast jeden Mittwoch in der 7. Stunde verschiedene Rhythmen, dreistimmig und ohne Pause. Ziel war es, bis zum 22. Juni so zu trommeln, dass alle mühelos beim Trash-Drumming Konzert auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz mithalten können.
Die Organisation für dieses Event lag in den Händen der Lotto Stiftung Rheinland Pfalz. Sie sorgte für die 200-Liter-Kunststofftonnen und die Sticks.  Noch ahnte keiner, was ihn beim Trash Drumming Konzert vor dem EM Spiel am Samstag, den 23.06. erwarten würde. Die Zahl der Trommler des Regentonnen – Orchesters stieg von geplanten 250 Teilnehmern auf über 300 Schülerinnen und Schüler aus 20 rheinlandpfälzischen Schulen an.
Am Freitagnachmittag zogen die Schülerinnen und Schüler der Barbarossaschule in das Lager des THW ein. Beim Abendessen lernten sie Axel Sauerländer kennen. Er ist Musikschullehrer in Koblenz und der musikalischer Leiter dieses Events. Dann gab es schon eine erste Probe.
Am Samstagmorgen in aller Frühe trafen weitere Schüler ein und die erste Probe mit dem kompletten Orchester startete in der Festung. Alex Sauerländer dirigierte die trommelnde Masse mit Kommandos und Handzeichen. Jetzt waren die eingeübten Rhythmen und Tempo halten gefragt. Zur Unterstützung schlug der Schlagzeuger von Blind, Gunnar Ritter, neben Alex Sauerländer den Beat.
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Im Laufe des Tages erarbeiteten die Schülerinnen, Schüler und  ihre Lehrer mit den beiden Männern den 20minütigen Auftritt. Um 18.30 Uhr war es dann so weit. Hoch konzentriert und aufgeregt marschierten alle auf. Ein großartiger Auftritt, der wie am Schnürchen klappte. Euphorischer Jubel am Ende und eine Zugabe. Ein großartiges Erlebnis für alle.
(ZI)


10.5.2012



Schüler der Barbarossaschule erleben Geschichte in Verdun

Studienfahrt der Abschlussklassen 9 und 10

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Verdun, eine ehemalige Festung in Frankreich, steht für das irrwitzige Handeln der kriegsführenden Mächte Deutschland und Frankreich im I. Weltkrieg. Auf wenigen Quadratkilometern ließen geschätzt etwa 260.000 Soldaten in den ersten sechs Monaten des Jahres 1916 ihr Leben für ihre Nation.
Im Geschichtsunterricht abgehandelt warfen interessierte Schüler die Frage auf, ob nicht die Möglichkeit bestünde, dieses bedeutsame Schlachtfeld zu besichtigen. Mit einigem organisatorischen Aufwand und reichlich Engagement aller Beteiligten konnte diese Idee am 10. Mai in die Realität umgesetzt werden. Die lange Anfahrt erforderte einen frühen Start, so dass bereits um 06.30 Uhr Schüler und Lehrer im Bus saßen. Nach Eintreffen  auf dem Schlachtfeld von Verdun übernahm Herr Johann vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die fachkundige Führung zu den  wesentlichen Punkten der Geschehnisse im Jahr 1916.
Ausgehend vom sogenannten „Gebeinhaus“, in dem 160000 deutsche und französische Soldaten gemeinsam ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, erfolgte die Begehung der umliegenden riesigen Gräberfelder.  Mit Erstaunen nahmen die Schüler zur Kenntnis, dass auf den riesigen Gräberfeldern auch Soldaten muslimischen Glaubens, gen Mekka ausgerichtet, beigesetzt worden sind.
Vom „Gebeinhaus“  führte die weitere Erkundung über das Fort Douaumont, die ehemalige Ortschaft Fleury bis zum ehemaligen Bahnhofs Fleurys, in dem heute ein Museum mit zahlreichen Exponaten aus der Zeit „Geschichte“, im wahrsten Sinne des Wortes, „begreifbar“ macht.    
Die Besichtigung des Forts Douaumont versetzte Schüler und Lehrer gleichermaßen in die Vergangenheit und vermittelte mit seiner düsteren Atmosphäre einen Eindruck von den Lebensbedingungen, unter denen die Soldaten beider Nationen zu jener Zeit lebten, kämpften und starben.
Der Besuch der ehemaligen Ortschaft Fleury, die heute lediglich aus einigen Waldpfaden und einigen Gedenksteinen besteht, weil sie durch das infernalische Artilleriefeuer „ausgelöscht“ wurde, ist besonders beeindruckend. Dort, wo einst Menschen lebten und arbeiteten ist nur Vernichtung geblieben. Das einzige Gebäude, das wieder errichtet wurde ist die kleine Kirche des Ortes, in der heute für den Erhalt des Weltfriedens gebetet wird.
Von Fleury ging es zu Fuß zum ehemaligen Bahnhof der Ortschaft, indem das bereits erwähnte Museum untergebracht ist.  
Besonders beeindruckend für die Schüler war die Nachbildung eines Teils des Schlachtfeldes im „Originalzustand“. Granattrichter  neben Granattrichter, Stacheldraht, Ausrüstungsgegenstände, Waffen- und Munitionsteile sorgten für einen überaus realistischen Eindruck von den grausamen Bedingungen, unter denen im Jahr 1916 vor Verdun zwischen Deutschen und Franzosen gekämpft wurde.
Umso erfreulicher ist deshalb die Tatsache, dass Verdun ca. 70 Jahre nach den Geschehnissen zu einer Stätte der deutsch-französischen Versöhnung wurde, als der französische Staatspräsident Francois Mitterand und der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl sich über die Gräber der für beide Nationen gefallenen Soldaten hinweg die Hände reichten und so den Willen zur gegenseitigen Versöhnung erneuerten und sichtbar zum Ausdruck brachten.
Sichtlich beeindruckt von  zehntausenden von Kriegsgräbern, der Finsternis  des Forts Douaumant , der totalen Vernichtung des Dorfes Fleury und der Trostlosigkeit des Schlachtfeldes  verließen die Jugendlichen und ihre Lehrer das Schlachtfeld von Verdun sehr bewegt und nachdenklich.
Warum Verdun heute ein Mahnmal für den Frieden ist, haben die Jugendlichen der Abschlussklassen 10b mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Zils – Assenmacher, und 9b mit ihrer Geschichtslehrerin, Frau Flecken, aus eigener Anschauung erfahren und „begreifen“ können.  Im Fach Geschichte werden Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart, manchmal auch zwischen Völkern geschlagen, so dass aus ehemaligen Feinden Freunde werden können. Verdun ist hierfür ein gutes Beispiel.
(FL)


1.4.2012



Grüße aus Fethiye an Landrat und Bürgermeister

Schulpartnerschaft stärkt die deutsch-türkische Freundschaft

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Nachdem 14 Schülerinnen und Schüler der Barbarossaschule Sinzig Realschule plus im letzten Jahr eine Woche zu Gast an der türkischen Partnerschule Özel Ata İlkögretim in Fethiye / Südtürkei waren, kam die Gruppe mit Geschenken und Einladungen im Gepäck nach Sinzig zurück.

Diese wurden von den beiden begleitenden Lehrerinnen Sibel Fug und Stefanie Steddin, die beide bereits seit Jahren diese Schulpartnerschaft organisieren, an Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Bürgermeister Wolfgang Kroeger übermittelt.

Nicht nur die Schirmherrin der Özel-Ata-İlkögretim-Schule Emil Karaca und Rektor Nejat Yücel, sondern auch die Bürgermeister der Stadt Fethiye und des schönen Küstenstädtchens Göcek hatten es sich nicht nehmen lassen, die beiden politischen Oberhäupter des Kreises Ahrweiler und der Stadt Sinzig einzuladen, an der nächsten Reise der Barbarossaschüler teilzunehmen, damit man sich auch einmal persönlich kennenlernen kann.

bürgermeister1204.jpgDementsprechend hatten sie den beiden Lehrerinnen etliche Broschüren über Kultur und Sehenswürdigkeiten, über Land und Leute der Region rund um Fethiye mitgegeben. Dr. Pföhler und Herr Kroeger, die die Schulpartnerschaft seit Jahren auch finanziell unterstützen, um die Barbarossaschule in ihrem Beitrag zur Völkerverständigung zu stärken, freuten sich sehr darüber.

Im Herbst 2012 wird wieder eine Schülergruppe aus der türkischen Partnerschule zu Gast in Sinzig sein und man wird es sich nicht nehmen lassen, sowohl dem Landrat des Kreises als auch dem Bürgermeister von Sinzig persönlich einen Besuch abzustatten, um die Einladungen zu wiederholen. Vielleicht erwartet die Özel-Ata-lkögretim-Schule im Herbst 2013 dann tatsächlich „hohen Besuch“ aus Deutschland.



23.3.2012



Besuch der Azubi & Studientage in Koblenz


Am Freitag, 23. März 2012, besuchten die SchülerInnen der 10a und 10b die Azubi & Studientage in Koblenz. Bereits zum 5. Mal fand in Koblenz die Messe für Ausbildung und Studium in der Sporthalle Oberwerth statt.
Die Messe bot den SchülerInnen die Gelegenheit sich über zahlreiche Berufe und Studiengänge zu informieren und vor Ort direkt Kontakt zu Unternehmen, weiterführenden Schulen, Hochschulen, Verbänden, Kammern, Behörden und Institutionen aufzunehmen.
An vielen Ständen der insgesamt 109 Aussteller hatten die SchülerInnen die Möglichkeit mit Auszubildenden ins Gespräch zu kommen, um so Informationen aus erster Hand zu erlangen.
Für SchülerInnen, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz für August 2012 sind, informierte die „Last-Minute“-Wand über noch freie Ausbildungsplätze.
Die SchülerInnen erlebten einen interessanten Vormittag. Highlight war das gemeinsame Foto mit Thomas Anders.
KS
Bild "Aktuell:AzubiStudientageKoblenz2012.JPG"


15.3.2012



Barbarossa-Schüler in St. Johann - Skikurs 2012


Bild "Aktuell:Skikurs2012b.JPG"
Vom  03.03.2012 bis 09.03.2012 reiste das Wintersportteam unserer Schule wieder nach St. Johann im Ahrntal/Südtirol.
Bei strahlendem Sonnenschein konnten dort 18 Schüler der Klassen 8 und 9 im Skigebiet am Klausberg unter Anleitung von Frau Toretti und Herrn Wiedemann das Skifahren erlernen bzw. das in den Vorjahren erworbene Können verbessern.  
Alle Skifahrer konnten tolle Fortschritte erzielen.
Besonderer Dank gilt den ehemaligen Schülern Johannes Diewald und Felix Schütter, die diesen Wintersportkurs als Betreuer tatkräftig unterstützten.
WM
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9.3.2012



Raketen aus der Barbarossaschule?


Bild "Aktuell:Raketenstart1c.JPG"  Bild "Aktuell:Raketenstart2c.JPG"
Der Countdown ...        und auf in den Weltraum!


Die Schüler der 7. Klasse bauten im Rahmen des Wahlpflichtfaches TuN (Technik und Naturwissenschaft) in sechs Unterrichtsstunden Raketen. Für die Raketen verwendeten die Schüler sehr viel Holz, einen Strohhalm, Pappe, Papier und Metall. Aber um zu wissen, wie sie fliegen, haben sie auch gelernt, dass das Rückstoßprinzip eine sehr große Rolle spielt.
Sie lernten auch etwas über das Weltall, dass z.B. Kometen auch kleine Sonnen sind oder dass es einen so großen Kometen gibt, dass manche Astronomen sagen, dass es ein Planet sei.
Aber nach dem Zusammenstellen der Raketen bekam jeder einen Treibsatz und durfte unter der Aufsicht des Fachlehrers Herrn Wiedemann seine Rakete starten lassen.
Die Raketen flogen mehr als 50 m in die Höhe. Alle hatten Spaß sie zu bauen und zu starten.
von Thomas Axt, Klasse 7 c

Die Raketen und die stolzen Konstrukteure

Bild "Aktuell:RaketenA.JPG"  RaketenkonstrukteureA.JPG

4.3.2012



Jungenmannschaft Fußball der Barbarossaschule mit tollem Erfolg


Die Jungenmannschaft Fußball der Barbarossaschule Sinzig konnte beim diesjährigen Fritz-Walter-Cup einen tollen Erfolg verbuchen. Sowohl im Vorrunden- als auch im Kreisentscheid konnte sich das Team als Sieger behaupten und die anderen Mannschaften souverän auf die Plätze verweisen. Dadurch qualifizierten sich die Barbarossajungs für den Regionalentscheid in Koblenz, wo sie unter anderem auf die Teams aus Koblenz, Betzdorf und Montabaur trafen.

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Es spielten:
vorn v.l. Adrian Wallbrück, Melih Comoglu, Leonhard Cervadiku, Yannick Poppe
hinten v.l. Luca Bergow, Michael Ennenbach, Florian Schäfer, Eren Konca
es fehlen: Marco Moro, Leon Klöcker


Gehandicapt durch den Ausfall des etatmäßigen Torhüters Marco Moro, dem wir an dieser Stelle gute Besserung wünschen, waren die Gegner dort allerdings eine Nummer zu stark, weshalb das Team leider ausschied und sich nicht für das Landesfinale in Kaiserslautern qualifizieren konnte. Dennoch war das Turnier eine tolle Erfahrung, auf die man stolz sein kann, zumal vorher noch keine Mannschaft der Schule den Einzug in die Regionalrunde erreicht hat.
LM


4.2.2012



Die Barbarossaschule in der Rheinzeitung


Barbarossa-Schüler zeigen, was sie drauf haben

(mit freundlicher Genehmigung der Rheinzeitung)

RheinzeitungFotoTagOffTür.jpgGemeinsam mit Frank Wiedemann (2.v.l.) wurden im Werkraum römische Katapulte gebaut, mit denen auch Hebel- und Schleuderkräfte erklärt werden konnten.



Sinzig - Reger Betrieb in den Fluren, Klassenzimmern, in der Turnhalle, den Fachräumen und der Aula der Barbarossaschule: Beim Tag der offenen Tür präsentierten am Samstag die rund 400 Schüler der Realschule plus die Ergebnisse aus den knapp drei Dutzend Projekten.
„Wir wollen mit der Projektpräsentation auf die Vielfalt der Angebote an der Barbarossaschule aufmerksam machen“, waren sich sowohl Schulleiterin Bettina Rekate als auch deren Stellvertreterin, Uta Erlekampf, kurz nach dem Startschuss für den „Tag der offenen Tür“ am Samstagvormittag einig. Und tatsächlich herrschte reger Betrieb in den Fluren, Klassenzimmern, in der Turnhalle, den Fachräumen und der Aula. Kein Wunder, denn schließlich wollten die rund 400 Schüler die Ergebnisse aus den knapp drei Dutzend Projekten präsentieren.
Von A wie Afrikanische Masken, über G wie Germany´s next Filmstar und P wie Projektreporter, bis hin zu T wie Tischtennis, wurden neben Sport und Naturwissenschaften eben auch Sozialkunde, Sprachen, Geschichte oder auch, wie im Projekt „Der kalte Krieg“, das Thema Politik behandelt. Gemeinsam mit Geschichtslehrerin Dagmar Flecken hatten die Schüler sowohl den ehemaligen Regierungsbunker in Marienthal besichtigt, sich mit Hilfe des Films „The day after“ über die Folgen eines nuklearen Krieges informiert und in intensiven Gesprächen die Fragen von atomarer Abschreckung diskutiert. Fazit für den 15-jährigen Frederik: „Ich wäre sicher nicht in den Bunker gegangen. Nach 30 Tagen wäre dann das Ende gekommen“.
Eine ganz andere Intention verfolgten Sarina Steinke und Anne Majoli, zwei Studentinnen der Remagener Fachhochschule und Mentorinnen des dortigen Ada-Lovelace-Projektes, in dem „Löt-Workshop“, der in Zusammenarbeit mit Lehrerin Gertrud Horne durchgeführt wurde. Zum Hintergrund: Durch das Ada-Lovelace-Projekt sollen Mädchen verstärkt für die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik interessiert werden. „Wichtig ist es, den Blick auch einmal auf andere Berufsfelder zu lenken und sich somit von geschlechtsspezifischen Berufsbildern zu verabschieden“, erklärte Christiane Hörster, Projektleiterin an der FH-Remagen, im Gespräch mit der Rhein-Zeitung.
Die lateinische Redewendung „mens sana in corpore sana“ wurde schließlich in der schuleigenen Turnhalle umgesetzt. Und dass „der gesunde Geist im gesunden Körper“ eine Einheit bilden, wurde speziell im Projekt „Klettern macht Spaß“ deutlich. „Die sportlich-körperliche Herausforderung ist die eine Sache. Vertrauen und sich aufeinander zu verlassen, ist mindestens genauso wichtig“, unterstrich Projektleiterin Alexandra Toretti. RheinzeitungFotoTagOffTür2.jpgErfahrungen, die in den letzten Tagen sowohl im Kletterpark in Bonn, wie aber auch beim Fitness-Parcours in der Turnhalle gemacht wurden.
Als besonderes Angebot für die Viertklässler verstanden sich die „Mitmach-Projekte“ wie physikalisches Experimentieren, gesundes Frühstück, Mikroskopieren oder auch Cremes und Seifen. Angeleitet wurden die künftigen Schüler der Barbarossaschule in diesen Projekten sowohl von den betreuenden Fachlehrern, wie aber auch von den Schülern selber, die sich in den zurückliegenden Tagen mit eben diesen Themen intensiv beschäftigt hatten.



28.11.2011



Erik Steinmann gewinnt mit Alexandre Dumas „Der Graf von Monte Christo“

Vorlesewettbewerb an der Barbarossaschule Sinzig


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Am 28.11.2011 war es wieder soweit:
Leise brodelte die Aufregung im Mehrzweckraum der Barbarossaschule, bis der erste Vortrag begann. Danach  hätte man in den Atempausen der Lesenden eine Stecknadel fallen hören können! Vier Klassen der Klassenstufe 6 hatten  je 2 eifrige Vorleserinnen und Vorleser in den Schulentscheid des diesjährigen Vorlesewettbewerbs geschickt. Madleen Schäfer und Jan-Marcus Eskes (6a), Andrea Barczyk und Jacqueline Klöcker (6b), Sonja Rauch und Erik Steinmann (6c), Lena Bauer und Giulia Mayer (6d), sie alle begeisterten ihr Publikum mit ausgezeichneten Leseleistungen.
Ein breitgefächertes Literaturangebot in ganz verschiedenen Genres ließ die Spannung nicht abreißen. Passagen aus „Marley & ich“ von J. Grogan, „Tote Mädchen lügen nicht“ von J. Asher, „Das Haus Anubis“ von A. Lowe, „Der Graf von Monte Christo“ von A. Dumas, „Sara will es wissen“ von V. Krabbe ließen deutlich werden wie gerne die Schülerinnen und Schüler der Barbarossaschule auch außerhalb ihres Unterrichts in ihrer Freizeit lesen.
Die Moderation lag diesmal in den bewährten Händen der Deutschlehrerin und Mitorganisatorin des Vorlesewettbewerbs Frau Anja Zindler. Und als diese den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Fremdtext aus dem Buch „Das Geheimnis des 12. Kontinents“ von Antonia Michaelis vorlegte, ließ sich das Publikum nur zu gerne von den verschiedenen Stimmen der Vortragenden in die Abenteuer des Waisenjungen Karl entführen. Umso schwerer hatte es die Jury, bestehend aus der Rektorin Bettina Rekate, Susan Schlange, Vorsitzende der Fachkonferenz Deutsch, Herbert Lindner, Vorsitzender des Elternfördervereins, Benno Schneider, Buchhändler und Besitzer der „lesezeit“ und Seyithan Kaya, 2. Schulsprecher der Realschule plus Barbarossaschule, in ihren abschließenden Bewertungen. So schwer, dass Benno Schneider schließlich darauf bestand, das ein zweiter 3. Platz ausgelobt werden müsse, den er dann mit einem Buchpreis aus eigener Tasche versorgte. Für die ersten drei Plätze des Lesewettbewerbs stiftete der Förderverein die begehrten Lesegutscheine (30 € für den 1. Platz!). Der strahlende Sieger des Vorlesewettbewerbs heißt in diesem Jahr jedenfalls Erik Steinmann – souverän und gekonnt betont hatte er sämtliche Tücken des Vorlesens gemeistert. Wir wünschen ihm bei dem im nächsten Frühjahr anstehenden Kreisentscheid in Bad Neuenahr-Ahrweiler  ganz viel Glück!

Team für Öffentlichkeitsarbeit

16.11.2011



Wettbewerb „Schönstes Klassenzimmer“

1. Platz für die 7a der Realschule plus in Sinzig


Bild "Aktuell:IMG_Schönstes Klassenzimmer 2011-hp.JPG"
Auch in diesem Jahr hatte es die Jury um den Vorsitzenden des Fördervereins der Barbarossaschule Sinzig e.V. Herbert Lindner keineswegs leicht, eine Siegerklasse beim Wettbewerb „Schönstes Klassenzimmer“ zu ermitteln. Seit 11 Jahren wetteifern Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrern um die ersten Plätze und die damit verbundenen Preise für die Klassenkasse. Die Idee, den Kindern und Jugendlichen die Wichtigkeit eines sorgsamen Umgangs mit den Klassenräumen, dem Mobiliar und den dazugehörigen Lernmaterialien nahe zu bringen, hat sich bewährt. Nicht nur die teils liebevollen Dekorationen zur Adventszeit wurden von der Jury zur Kenntnis genommen, sondern vor allem das Schaffen eines angenehmen und anregenden Lernumfeldes. Dazu gehören auch die Ordnung in den Räumen und Unversehrtheit aller Materialien „vom Zirkel bis zum Tageslichtprojektor“.
„Die gemeinsame Verantwortung und Sorge um ein harmonisches und intaktes Lernumfeld ist meinen Schülerinnen und Schülern sehr wichtig geworden“, weiß die Klassenlehrerin der Siegerklasse Frau Schlange zu berichten. Wie das Preisgeld in Höhe von 50 € verwendet werden soll, wird man im Klassenverbund zusammen entscheiden. Rektorin Frau Bettina Rekate konnte jedenfalls zu Recht stolz sein auf ihre „Sieger“ und alle drei Schulklassen (2. Platz Kl. 6b, 30 € - 3. Platz Kl. 8c, 20 €) nahmen mit großer Freude neben dem Preisgeld auch die vom Förderverein gespendeten Naschereien entgegen!


Team für Öffentlichkeitsarbeit


14.11.2011



Projekt "HorYzont"

Zweiter Polenaufenthalt einer Schülergruppe  der Sinziger Barbarossaschule


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Der zweite von zwei 14-tägigen Aufenthalten in Polen im Rahmen des Projekts „HorYzont“ fand vom 24. September bis zum 09. Oktober 2011 statt. Die Teilnehmerzahl war zwar im Vergleich zur ersten Fahrt der Gruppe im Sommer geschrumpft, die verbliebenen acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer können aber auf einen erfolgreichen zweiten Aufenthalt zurückblicken. Die Gruppe darf als noch geschlossener und gefestigter beschrieben werden, auch das Fehlen der beiden älteren Teilnehmerinnen (eine ist nach der Sommerfahrt auf eine weiterführende Schule gewechselt, die andere hat die Gelegenheit genutzt, ein Freiwilliges Soziales Jahr in Angriff zu nehmen) konnten die Schülerinnen und Schüler dadurch gut kompensieren.
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Wie schon im Sommer wurde die Fahrt von Frau Halina Widera (Schulsekretärin an der Barbarossaschule) und Herrn Sebastian Sikkes (Mitarbeiter Otto Benecke Stiftung e.V.) begleitet.
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Die beiden Wochen waren wieder aufgeteilt auf die zwei Orte, die der Gruppe noch vom Sommer her bekannt waren. Die erste Woche in Suchy-Bór (in der Nähe von Oppeln) startete mit drei Hospitationstagen bei unterschiedlichen Organisationen der deutschsprachigen Minderheit (Bund der Jugend der Deutschen Minderheit; Radioproduktionsfirma „pro futura“; Schlesisches Wochenblatt; Österreichbibliothek), bei denen die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen große Einblicke in ein sehr umfangreiches und vielfältiges Tätigkeitsfeld erhielten. Zudem nahm die Gruppe am vierten Tag an einem Crashkurs im Bereich „Erstellen von einer Internetpräsenz“ teil und hatte am fünften Tag die Wahl zwischen einem Kosmetik- und einem Fahrradreparaturkurs (wenig überraschend: die Schüler entschieden sich für die Fahrräder und die Schülerinnen für die Kosmetik).
Am Freitag wechselte die Gruppe von Suchy-Bór nach Bielsko-Biaɫa, wo sie für die Dauer des Wochenendes auf weitere jugendliche Teilnehmer des „HorYzont“-Projekts (eine Schülergruppe aus Windeck) traf. Nach dem das anfänglich vorhandene Eis am gemeinsamen Discoabend (mit Hilfe größtem tänzerischem Engagements seitens Frau Wideras)  gebrochen werden konnte, fühlten sich die Gruppen so wohl miteinander, dass ihnen der Abschied sonntags, nach einem gemeinsamen Adventure-Tag im Hochseilgarten und dem Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Auschwitz/Birkenau, sichtlich schwer fiel.
Von Montag bis Donnerstag durchliefen die Schülerinnen und Schüler bei Tageshospitationen in Kleingruppen unterschiedliche Bereiche des Gastronomie- und Hotelwesens (Rezeption, Hotelbar, Zimmerservice und Hotelküche) im Hotel „Transportowiec“. Am Freitag erlangte die Gruppe durch einen Workshop in einem Restaurant in Bielsko-Biała theoretische wie praktische Einblicke in den Bereichen Barwesen (wie etwa die Zubereitung und Dekoration von Cocktails, heißer Schokolade und Capuccino) und Restaurant-Service (korrektes Eindecken eines Tisches, Formen und Regeln für das Bedienen und das Verhalten am Tisch).Bild "Aktuell:pl2010-7.JPG"

Wie bereits nach der Fahrt im Sommer, kehrte die Gruppe auch dieses Mal mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen aus Polen zurück. Neben einer weiteren Stärkung ihrer sozialen und interkulturellen Kompetenzen konnten die Schülerinnen und Schüler weitere berufspraktische Einblicke erhalten und Erfahrungen sammeln, die ihnen mit Blick auf ihren weiteren Lebensweg sicher noch sehr hilfreich sein werden.

Der Abschied aus Polen fiel der gesamten Gruppe nicht leicht… die Hände in den Schoß legen und sich einfach damit abzufinden, dass das Projekt nun für sie bald beendet sein wird, kommt diesen jungen Menschen aber nicht in den Sinn. Doch es wird jetzt auf die Eigeninitiative der Schülerinnen und Schüler ankommen, denn sie haben sich vorgenommen, selbst einen Projektantrag für eine Jugendbegegnung zu entwickeln. Zielland? Polen natürlich. Die Gruppe findet natürlich bei der Suche nach einem Thema und einer Partnerorganisation in Polen Unterstützung durch ihren Betreuer Sebastian Sikkes, der im Rahmen seiner Tätigkeit im Haus der offenen Tür in Sinzig auch für europäische Jugendprojekte zuständig ist.

Für die übrigen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10 wird das Projekt „HorYzont“ auch weiterhin an der Barbarossaschule angeboten. Für interessierte Kinder und deren Eltern hier der Hinweis auf eine weitere Informationsveranstaltung an der Barbarossaschule am 29. November 2011, Beginn 19 Uhr. Auf dass sich eine weitere Gruppe zusammenfinde!

Ein besonders großer Dank gilt, da sind sich alle Beteiligten (auch die beiden Betreuerinnen in Polen) einig, Frau Widera für ihre tolle Begleitung beider Fahrten. Dass sie der Gruppe als Muttersprachlerin immer wieder bei der Überwindung von Sprachbarrieren behilflich sein konnte, ist dabei nur ein Aspekt unter vielen. Durch ihr ganzes Wesen, ihr hohes Engagement und die Bereitschaft, stets Ansprechpartnerin für die Schülerinnen und Schüler zu sein, hatte sie eine sehr hohe integrative Wirkung auf die Gruppe und hat einen ganz wesentlichen Anteil am Erfolg des Projekts. Ob auf dem Boden, zu Pferd oder in den luftigen Höhen des Hochseilgartens, stets konnte sie die Gruppe durch ihre eigene beherzte Teilnahme an allem, was geboten wurde, zu noch mehr Beteiligung motivieren.
Einer Nachfolgegruppe im Rahmen des Projekts „Horyzont“ wäre eine erneute Begleitung durch Frau Widera sehr zu wünschen!

Sebastian Sikkes (Otto Benecke Stiftung)




31.10.2011



Merhaba Fethiye

Realschule plus Barbarossaschule Sinzig zu Gast in der Türkei


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Offizieller Empfang der Barbarossaschüler bei Bürgermeister Behcet Saatci


Bereits zum 6. Mal war eine Schülergruppe aus den Klassenstufen 6 - 9 der Barbarossaschule für eine Woche in der Süd-Türkei, um dort als Gastschüler an der Ata-Özel-Ilkögretim-Schule in Fethiye herzlich aufgenommen zu werden. Der Besuch der türkischen Partnerschule ist nicht nur ein Highlight im Schulleben der Sinziger Realschule plus, sondern mittlerweile Tradition, denn die beiden Schulen pflegen ihre Freundschaft bereits seit 2004 und als Beitrag zur Völkerverbindung findet seither jährlich ein Schüleraustausch statt.
Dieses Mal nutzten 14 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, vom 17. – 24. 10. 2011 die Privatschule von Schirmherrin Emel Karaca im idyllischen Fethiye zu besuchen. Die Jugendlichen hatten nicht nur Gelegenheit, das Schul- und Familienleben in der Türkei, sondern auch die Kultur der Region rund um den beliebten Urlaubsort an der türkischen Ägäis kennen zu lernen. Neben der Teilnahme am Unterricht standen auf dem Programm der Gastgeber interessante Ausflüge und gesellige Feste. Ein besonderes Bonbon war sicher der ganztägige Schiffsausflug in der malerischen Bucht vor Fethiye, bei dem die deutschen Gäste ebenso begeistert wie ihre türkischen Freunde die Gelegenheit nutzten, vom Boot aus im azurblauen Meer der Ägäis schwimmen zu gehen. Aber auch ein Besuch an der weltberühmten Bucht von Ölüdeniz, die Fahrt zur Felsenschlucht von Saklikent, ein Bummel über den riesigen Wochenmarkt von Fethiye und die große Abschlussfeier der Schule am Calic-Strand von Fethirderverein gespendeten Naschereien entgegen!


Fazit: Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sind von der Woche in der Türkei rundum begeistert. Begleitet wurde die Gruppe von den beiden Lehrerinnen Sibel Fug und Stefanie Steddin, die das Projekt Partnerschule Türkei schon mehrere Jahre betreuen. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an den Sinziger Bürgermeister Wolfgang Kroeger, der die Reise nicht nur finanziell unterstützt hat, sondern den beiden Lehrerinnen außerdem noch allerhand Geschenke für seinen Amtskollegen in Fethiye, für den Leiter der Schulbehörde und natürlich für Frau Karaca und Rektor Nejat Yücel ins Gepäck gelegt hatte. Im Zuge des Austausches erwartet  nun die Barbarossaschule ihre türkischen Gastschüler im Jahr 2012 in Sinzig und bereits jetzt beginnen die Vorbereitungen für diesen Besuch, bei dem es gilt, sich für die große Gastfreundschaft der türkischen Familien und des Kollegiums der Ata-Özel-Schule zu revanchieren.  
SD

19.09.2011



Kanufahrt der Klasse 8a

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Unterwegs auf der Lahn


Am 5.9.2011 fuhr unsere Klasse mit Herrn Brüning, Frau Erlekampf und Herrn Heinen vom Sinziger Bahnhof aus nach Koblenz. Von dort aus nahmen wir den Zug nach Obernhof an der Lahn. Nach nur 5 Gehminuten vom Bahnhof erreichten wir die Kanuausleihe.
Dann wurde uns ausführlich erklärt, welche Schilder welche Bedeutung haben. Als wir in Gruppen eingeteilt worden waren, bekamen wir unsere Schwimmwesten. Jede Gruppe hat einen wasserdichten Behälter bekommen, in den wir Wertsachen, wie z.B. Handys, Schlüssel, MP3-Player etc. verstauen konnten. Nachdem wir die Kanus der Reihe nach ins Wasser gelegt haben, hat der Herr von der Kanuausleihe jeden der Größe nach in die Kanus einsortiert.
Nach ca. einer Stunde Fahrt kamen alle 6 Kanus zur ersten Schleuse. Als sich die Tore der Schleuse geschlossen hatten, sickerte das Wasser langsam ab. Nachdem das Wasser unten war, durften wir nacheinander die Schleuse verlassen. Eine Stunde später legten wir auch schon unsere Pause ein, in der jeder seine Schwimmweste auszog, was aß, gelegentlich die Toilette besuchte und sich für kurze Zeit ausruhte.
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Nach ungefähr 30 Minuten zog sich jeder wieder seine Schwimmweste an und stieg in sein Kanu. Bald darauf kam die zweite Schleuse.
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Nach zwei weiteren Stunden Fahrt war auch schon das Ziel in Sicht. Einige von uns waren klatschnass. Andere wiederum waren noch total trocken. Eine Gruppe ist sogar fast umgekippt, hat ein Ruder verloren und hatte das halbe Kanu voll mit Wasser.
In Dausenau stiegen wir aus, putzten die Kanus, zogen uns um und gingen in Richtung Bahnhof. Von dort aus nahmen wir den Zug nach Koblenz. Dort stiegen wir um in den Zug nach Sinzig. Für uns war es eine tolle Sache und wir würden es gerne nochmal machen.

Ein Bericht von Celina und Samet, 8a



13.09.2011



Fußballturnier Jugend trainiert für Olympia 2011

Realschule plus Sinzig  erreicht souverän die nächste Runde

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Die erfolgreiche Mannschaft der Realschule plus Barbarossaschule Sinzig


In der ersten Kreisrunde musste die Auswahl der Realschule plus  Sinzig (Barbarossaschule) gegen die Teams des Rhein-Gymnasiums Sinzig  und der Realschule plus Niederzissen antreten.
Bei herrlichen äußeren Bedingungen auf dem neuen Kunstrasenplatz der Realschule plus in Niederzissen, eröffnete die Realschule plus  Sinzig das Turnier gegen das Rhein-Gymnasium Sinzig. Das Nachbarschaftsderby übertraf alle Erwartungen. Beide Mannschaften begannen  sehr engagiert. Die erste Halbzeit konnte das Rhein-Gymnasium noch ausgeglichen gestalten. Nach dem Wiederanpfiff wurden die Spieler des Rhein-Gymnasiums allerdings von den Barbarossianern regelrecht überrollt. Wunderschöne Tore und zum Teil gelungene Spielzüge führten zu einem sensationellen 7:2 Erfolg der Realschule plus Sinzig. Die Tore in einer hochklassigen Partie schossen: 3x André Michelt, 2x Atrit Islami, und je 1x Marcel Oßendorf sowie Adrian Schefczyk.
Im zweiten Spiel des Tages trafen die RS+ Niederzissen und das Rhein-Gymnasium aufeinander. In einer bis zum Schluss spannenden und offenen Partie konnte sich die RS+ Niederzissen knapp mit 2:1 durchsetzen.
Das letzte Spiel des Tages wurde somit zu einem echten Endspiel. Während der RS+ Sinzig durch das deutlich bessere Torverhältnis ein unentschieden reichte, mussten die Niederzissener unbedingt gewinnen um in die nächste Kreisrunde einzuziehen.
Das Spiel begann recht verhalten, keine der beiden Mannschaften wollte zu viel riskieren. Torraumszenen waren zunächst selten. Das änderte sich, als Luca Herrmann zum 1:0 für die RS+ Sinzig traf. Die Mannschaft aus Niederzissen war nun gefordert und traf nach kurzer Zeit zum Ausgleich.
Kurz nach Wiederanpfiff erzielte Niederzissen die 2:1 Führung. Aber auch diese Führung hatte nur kurze Zeit Bestand. Die Spieler der RS+ Sinzig ließen sich von diesem Rückschlag nicht beirren und erzielten durch Philipp Schirmbeck den Ausgleich. Mitte der 2. Hälfte gelang Marcel Oßendorf der Siegtreffer zum 3:2. In der Schlussphase wurde es noch einmal spannend, da die Mannschaft der RS+ Sinzig die letzten 5 Minuten in Unterzahl überstehen musste.
Die Mannschaft der Barbarossaschule Sinzig sicherte sich mit zwei Siegen den verdienten Turniersieg und zieht nun in die 2. Runde bei Jugend trainiert für Olympia ein.
KS


09.08.2011



Neue Fünftklässler an der Realschule Plus Sinzig -Barbarossaschule-


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Mit der Einschulung der drei neuen fünften Klassen an der Barbarossaschule begann ein neuer Abschnitt im Schulleben der Kinder. Nach einer feierlichen Begrüßung durch die Schulleitung und die neuen Klassenlehrerinnen, die in Form eines Kennenlernnachmittags bereits im Juni 2011 erfolgte, starteten die drei 5er Klassen nach den Sommerferien ihre Schulzeit an der Realschule Plus. Die Schüler und ihre Eltern konnten zwischen Ganztags- und Halbtagsklassen wählen, wobei das Modell der Ganztagsschule sehr guten Zulauf erlebte. Aufregung und Nervosität legten sich schnell, da man sich ja schon gesehen hatte. Eine Schulrallye mit dem schulinternen „Dschungelbuch“ machte den Kindern riesigen Spaß und half ihnen, das Schulgebäude, die dort arbeitenden Personen sowie deren Funktionen rasch kennen zu lernen. So wandelte sich der Schul-„Dschungel“ zügig zum vertrauten Schulalltag. Im Anschluss an drei Methodentage, an denen insbesondere eine erste Annäherung der Schüler untereinander sowie das Einüben erster Arbeitspraktiken innerhalb delergruppe  der Sinziger Barbarossaschule

Anschließend starteten die Fünftklässler schon zu der Orientierungsfahrt in die Naturschutzjugendherberge nach Altenahr. Mit zahlreichen Eindrücken, Erlebnissen und neu geknüpften Freundschaften kehrten die Klassen mit ihren Lehrerinnen zurück. Um sich auch im weiteren Schulleben zurechtzufinden und stets um Rat fragen zu können, erhielten die neuen Fünftklässer jeweils Patenklassen bzw. –schüler, die ihnen zur Seite stehen. Wir wünschen den neuen Schülern der Barbarossaschule weiterhin eine erfolgreiche und schöne Schulzeit!
Lea Manstein